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Radiologie24 - Home Das Radiologie Fachportal
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Johann Wolfgang von Goethe

 

KURZE GESCHICHTE DER RADIOLOGIE 


Die Geschichte der Radiologie, beginnt mit der Entdeckung der Röntgenstrahlen (X-Ray) durch den Physiker Wilhelm Conrad Röntgen am 8.11.1895. Sie ist geprägt durch die Ideen und die Pionierleistung herausragender Wissenschaftler der letzten 120 Jahre. Einigen, der an dieser Entwicklung beteiligten, Anatomen, Physiker und Radiologen, werden auf radiologie24 im Kapitel « Grosse Namen » mit einer Kurzbiographie gewürdigt. Die Entdeckung der Röntgenstrahlen ist der Beginn der Verwirklichung eines jahrhundertalten Traums: "Einblick in das Innere des Menschen zu erlangen" ohne den Körper öffnen zu müssen.

Heute stehen der modernen radiologischen bildgebenden Diagnostik neben dem traditionellen konventionellen Röntgen mit der Computertomografie, dem Ultaschall und der Kernspintomografie weitere Modalitäten zur Verfügung. 


Was ist Radiologie?
Der Begriff Radiologie bedeutet Strahlenkunde. Die Radiologie ist ein Teilgebiet der Medizin und beruht auf Untersuchungsverfahren, bei denen unterschiedliche Strahlung angewandt wird, um Aufnahmen des menschlichen Körpers zu gewinnen. weiter ...


Geschichte des Röntgen

In der Zeitspanne von den Anfängen des Röntgens bis einschließlich 1900 ist das Staunen über die neue Technologie und die möglichen Anwendungsbereiche vorherrschend. Über die Risiken der Anwendung von Röntgenstrahlen ist zu diesem Zeitpunkt nur wenig bekannt. weiter ...

 


Geschichte der Mammografie

... beginnt mit vermutlich mit einer wissenschaftlichen Arbeit des Berliner Chirurgen Albert Salomon im Jahr 1913, der an 3000 Päparateradiographien nach Mastektomie die Tumorausdehnung und Verteilung von Mikroverkalkungen untersuchte. weiter ...


Geschichte der Computertomografie

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Geschichte der Angiografie
Ärzte und Naturwissenschaftler suchten lange nach einer Methoden die Gefäße des Menschen und anderer Lebewesen sichtbar zu machen. Der Durchbruch gelang mit der Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen (1895). Bereits wenige Monate später gelang es Haschek und Lindenthal (1896) zum ersten Mal, die Gefäße sichtbar zu machen. Als Kontrastmittel bedienten sie sich dabei der Teichmann`schen Masse, die vor allem aus Kreide bestand und die über die Schlagader der Armbeugearterie eingebracht wurde. 
Angiographie bedeutet Gefäßdarstellung. Die Geschichte der Angiographie ist eng verbunden mit der Entwicklung der Röntgengeräte, Kontrastmittel und Katheter.
Im menschlichen Körper werden verschieden Gefäße, namentlich  Arterien, Venen und Lymphgefäße, unterschieden. Die Darstellung dieser Gefäße bezeichnet man als Arteriographie (Darstellung der Arterien) Phlebographie (Darstellung der Venen) und Lymphographie (Darstellung der Lymphgefäße) bezeichnet.
Bei der Arteriographie unterscheidet man 

  • die Katheter-Angiographie,
  • die CT-Angiographie, die mithilfe der Computertomografie durchgeführt wird und
  • die MR-Angiographie, die mithilfe der Kernspintomografie erfolgt. 

Für die Katheterangiographie und CT-Angiographie wird zuvor Kontrastmittel in die Arterie oder in eine Vene gespritzt. Die MR-Angiographie kann, je nach Untersuchungsbereich, mit und ohne Kontrastmittel durchgeführt werden. weiter ...

 


Geschichte der Kernspintomografie


Geschichte der Kontrastmittel


 

Letzte Änderung am: 14.10.2018